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Haare im Laufe der Zeit

Durch Gräberfunde erkannte man, dass schon im alten Ägypten die Haare gepflegt wurden, sei es mit Messern, Kämmen oder Haarnadeln. Im Jahre 3000 vor Christus wurde bei festlichen Anlässen Perücken getragen, welche auch immer wieder gefärbt wurden. Das Haar galt schon damals als der schönste Schmuck, in welchen man dementsprechend viel Zeit investiert hatte. Im antiken Griechenland mussten Frauen eine Busse bezahlen, welche in der Öffentlichkeit eine unangemessene Frisur trugen. Die Frisuren waren sehr schwierig aussehend mit langen Locken.

Auch die ärmeren Leute begannen aus Schafswolle Perücken anzufertigen, um sich in der Gesellschaft Ansehen zu ergattern. Sehr beliebt waren Korkenzieherlocken, welche später zu einem Zopf geflochten wurden, ein meisterliches Kunstwerk. 1000 Jahre später wurden Bänder und Schleifen Trend und dunkle Haare wurden mit Safran aufgehellt. Blond galt als die Farbe der Götter, man wirkte adlig.

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In der heutigen Zeit hat sich nicht vieles verändert. Die Haarmode durchlief viele Epochen, jedoch sorgen wir uns immer noch genau gleich um unsere Haarpracht. Wir färben, flechten, strecken und locken unsere Haare. Ein ganz grosser Trend liegt momentan bei den Locken in den verschiedensten Variationen. Ob kurze oder lange Haare, Naturhaar oder Extensions, mit jedem Haar lässt sich ein Lockentraum erfüllen. Was früher oft mühsam mit Lockenwicklern oder Dauerwellen gemacht wurde, wird nun mit Lockenstäben der neusten Technik getestet gezaubert. Dies erspart uns nicht nur hohe Kosten und vielzählige Friseurtermine, sondern auch ein hohes Mass an Zeitaufwand. Durchforsten Sie das Internet nach Anleitungen für Locken, stossen Sie auf diverse Artikel und Videos, wo Frauen Ihre Erfahrungen weitergeben und Ihnen ihre Tipps und Tricks verraten. Selbst für die schonende Ausführung ohne Hitze, mittels Zöpfen, Dutts, ja sogar Socken gibt es mittlerweile unzählige Beiträge.

 

Sie haben die Wahl, was liegt Ihnen am besten, womit fühlen Sie sich am wohlsten. Jede Frau gewichtet ihre Ansprüche und Erwartungen anders. So ist die eine glücklich, wenn das Frisieren in den frühen Morgenstunden so schnell wie möglich gelingt und die andere möchte es so perfekt wie möglich haben und investiert dafür auch gerne viel mehr Zeit.

Wichtig ist es, das Haar nie mit Hitze zu belasten. Ohnehin tun wir dies schon mit dem täglichen waschen, kämmen und föhnen. Benutzen Sie unbedingt Hitzesprays. Sie schützen Ihr Haar vor den hohen Temperaturen beim Föhnen, Haare strecken oder bei der Anwendung von Babyliss Lockenstäben. Dank des Schutzes trocknet Ihr Haar weniger schnell aus und wirkt nicht strapaziert. So haben Sie auch nach mehrmaliger Anwendung seidiges Haar und gesundes Haar.

nach-lockenwicklerSo erzielen Sie Ihre Lockenpracht

  1. Achten Sie darauf, dass Ihre Haare sauber sind. Ansonsten ist es besser, die Haare vor der Anwendung zu waschen.
  2. Bürsten Sie Ihre Haare gut durch. Falls Sie Knoten in Ihrem Haar haben, ziehen Sie nicht daran. Versuchen Sie den Knoten vorsichtig zu entwirren. Es ist am besten, die Haare jeweils zuerst in den Spitzen zu bürsten, wenn dort keine Knoten mehr sind, kann man vom Haaransatz bis runter bürsten. Sie vermeiden damit, zusätzliches Strapazieren der Haare.
  3. Verwenden Sie Hitzespray. Ihr Haar wird dadurch von einem Schutzmantel umringt, dass die Hitze vom Haar abgeleitet wird.
  4. Schliessen Sie den Lockenstab an und lassen Sie ihn bis auf die gewünschte Temperatur erhitzen. Je nach Gerät gibt es unterschiedliche Hitzestufen, passend für jeden Haartyp. Grössere Hitze lässt Ihre Locken länger halten, schädigt jedoch das Haar vermehrt.
  5. Sprühen Sie etwas Haarspray in Ihr Haar, dies sorgt für einen besseren Halt der Locken. Achte Sie darauf, denn Haarspray zu „vernebeln“ und nicht gezielt dick aufzutragen. Dies würde das Haar beschweren und die Locken halten nicht lange.
  6. Teilen sie eine schmale Haarpartie ab. Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viele Haare nehmen, ansonsten wird die Locke zu schwer und dreht sich schon bald wieder aus Ihrem Haar heraus. Für das Erzielen von dünnen, feinen Locken nehmen Sie eine dünne, schmale Partie Haare.
  7. Halten Sie die abgeteilte Haarpartie in der einen und den Lockenstab senkrecht in der anderen Hand.
  8. Nun wickeln Sie das Haar (beginnend am Griff des Gerätes) um den Lockenstab herum. Beginnen Sie am Haaransatz bis in die Haarspitzen. Für weiche Locken empfiehlt es sich, das Haar nicht zu satt aufzuwickeln.
  9. Lassen Sie das Haar ca. 10 Sekunden aufgewickelt.
  10. Lassen Sie den Lockenstab herausgleiten und halten Sie die Locke in der Hand, damit sie leichter Ihre Form annimmt und schliesslich auch behält.
  11. Wiederholen Sie diesen Vorgang mit allen Haarpartien, danach bewegen Sie die Locken sanft mit Ihren Händen. So wirkt das Gesamtbild natürlicher und harmonischer.
  12. Sprühen Sie erneut etwas Haarspray in Ihr Haar, um den Locken noch mehr Halt zu geben.

Der perfekte Lockenstab

Um den perfekten Lockenstab für sich zu ermitteln, muss man seine Haare entscheiden lassen. Wer kurze Haare hat und mehr Volumen einbringen möchte, braucht einen Lockenstab mit kleinem Durchmesser. Bei langem Haar kann der Durchmesser grösser sein, dann sind nebst weichen Locken auch Korkenzieherlocken möglich. Bei feinen Haaren ist eine individuell anpassbare Temperaturregelung von Vorteil, da sie sonst bei zu hoher Hitze abbrechen können. Es gibt Geräte, bei welchen sich verschiedene Aufsätze anbringen lassen. Für Frisuren mit einem Pony kann dies sehr von Nutzen sein, da man in den Längen mit grossen Aufsätzen unglaubliche Locken erzielen kann und am Pony mit kleineren Aufsätzen ein schönes Volumen kreiert.

Vor dem Kauf eines Produktes sollte feststehen, in welchem Bereich optimale Ergebnisse erwartet werden. Damit fallen Ihnen der Kauf und die spätere Anwendung wesentlich leichter und Sie verspüren Freude und Erfolg mit dem gekauften Produkt, Tag für Tag.

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Welche Arten von Locken gibt es?

Locken sind gekräuselte Haare, entweder in Naturform oder beispielsweise per Dauerwelle. Egal ob es sich um romantische Korkenzieherlocken oder elegante Dauerwellen handelt, Lockenfrisuren sind sehr verführerisch und gleichzeitig mädchenhaft.

lockenwelle

Wer weder Naturkrause noch Wellen hat, kann eine Lockenfrisur mit ein paar einfachen Tricks rasch zaubern. Mit praktischen Helfern, wie Papiertaschentüchern oder biegsame Papillotten und Heizwickler gibt es einige Möglichkeiten um das Haar in die gewünschte lockige Form zu bekommen.

Die Dauerwelle

Um dauerhaft lockige Haare zu bekommen, muss man zur Dauerwelle greifen. Diese ist eine chemische Behandlung der Haare und es wird in die Feinstruktur der Haare eingegriffen. Durch Oxidation des Mittel und Reduktion werden die Haare gelockt. Aus den Haaren löst sich eine Kittsubstanz und die Wellen entstehen. Die Größe und auch die Art der Lockenwickler haben Einfluss auf das Lockenergebnis. Die Größe der Locken hängt von den Lockenwicklern und deren Form ab. Spiralwickler beispielsweise erzeugen Korkenzieherlocken. Papilloten erschaffen natürliche Locken. Hier eine kleine Anleitung. Kaltwellwickler haben die klassischen Dauerwellenlocken als Ergebnis. Die Dauerwelle wurde schon im Jahre 1906 erfunden und zaubert auch heute noch glattes in gewelltes oder gelocktes Haar.

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Wellen durch den Lockenstab

Möchte jemand nur für einen bestimmten einmaligen Anlass Locken haben, wie beispielsweise zur Hochzeit, empfiehlt es sich zum Lockenstab zu greifen. Der Lockenstab funktioniert mit Dampf oder nur mit Wärme und erreicht eine Temperatur von bis zu 230 Grad. Vor der Benutzung eines Lockenstabes, sollten die trockenen Haare sehr gut durchgekämmt sein.sein. Mittels großer Hitze wird das Haar in eine lockige natürliche Form gebracht, egal bei welcher Haarlänge

Stimmt es, dass der Haarglätter Locken zaubert?

Die Antwort ist ja, der Haarglätter kann nicht nur die Haare glätten, er kann sogar wunderschöne Locken zaubern. Der Vorteil beim Locken der Haare mit dem Glätter ist, dass die Locken perfekt halten und die Haare zudem glänzen. Allerdings können Haare mit einer zu kurzen Länge nicht bearbeitet werden, bearbeiten, da sonst durch das dichte arbeiten an der Kopfhaut, Verbrennungsgefahr besteht. Beim Locken der Haare mit dem Haarglätter muss ein Hitzeschutzspray verwendet werden, damit die Haare nicht zu stark strapaziert werden und schöne große Locken entstehen.

Sanfte Wellen, Kringellöckchen oder wilde Mähne?

Papilloten sind dünne Schaumstoffstäbe mit einem biegsamen Draht im Inneren. Sie sind sehr flexibel und die Enden werden einfach umgebogen. Die Papilloten zaubern wunderbare kleine Kringellöckchen hervor und sich auch von Anfängern leicht zu handhaben. Ebenfalls Spiralwickler erzeugen durch die spiralförmige Bindung Korkenzieherlocken wie bei einem Engel. Mit einer Rundbürste wird der Traum von sanften Wellen erzielt. Ebenfalls wer nur ein wenig Bewegung im Haar möchte wird mit einer Rundbürste (mehr zum Thema) zufrieden sein. Das gewaschene Haar wird über eine Rundbürste trocken geföhnt.

Die Lockenbürsten können unterschiedliche Größen haben. Große Bürsten sorgen für viel Volumen und große Locken. Mit kleineren Rundbürste lassen sich detaillierte Locken oder sanfte Wellen formen. Der gute alte Lockenwickler, den es heute in verschiedenen Ausführungen gibt, erzeugt eine wilde Mähne, wenn die Haare noch ein wenig toupiert werden.

 

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